Aktuelles Programm
Sa, 1.3., 14:30
Wild Weekend meets Hofbauer-Kongress
Mädchenhandel lohnt sich nicht
Von einem Unbekannten mit dem offensiv cineastischen Decknamen Jean-Loup Grosdard stammt dieser seltene Film aus dem Geldwäsche-, Mädchen- und Drogenmilieu. Einzig der Filmdienst hat ihn schon gesehen und berichtet widerwillig: »Zusammengeklebte Sex- und Mordszenen in einem Luxemburger Spekulationsfilmchen, dessen deutsche Fassung mit nachträglich eingefügten Songs arbeitet. Wir raten ab.« Was, wie!? Wir wollen das sehen – und vor allem hören! (Hofbauer Kommando)
Sa, 1.3., 16:00
Kinder Kino Klassiker
Lisa und die Säbelzahntiger
Die achtjährige Lisa lebt schon seit Jahren in einem Kinderheim. Eines Tages wird sie von Eva und Martin, einem jungen Ehepaar, adoptiert. Lisa freut sich auf ihr neues Zuhause, doch nach wenigen Wochen bemerkt sie, dass sich ihre Eltern merkwürdig verhalten. Der Film zeigt behutsam, wie eine Waise die für sie neue Welt des Familienlebens kennenlernt, und wir Zuschauer:innen können dabei Lisas Freuden, Ängste und Sehnsüchte mitfühlen. (Raimund Fritz)
Sa, 1.3., 16:30
Wild Weekend meets Hofbauer-Kongress
Exit II - Verklärte Nacht
Es hat sich wenig getan im Leben von Kirchhoff – mit der Leidenschaft, der Unterwelt und dem Traum vom eigenen Lokal gibt es immer noch die gleichen Probleme. Von einer ausgewachsenen Midlife-Crisis gebeutelt, ist auch sein Kumpane Plachinger. Ohne Rücksicht auf Verluste lassen die beiden auf einem nächtlichen Streifzug die guten alten Zeiten aufleben … Wie im legendären Vorgänger, nur – »Noch besser, noch schärfer, noch bunter!!« In Anwesenheit von Franz Novotny
Sa, 1.3., 18:00
Bernhard Frankfurter
SS-Nr. ... Ein SS-Arzt in Auschwitz
Ein hoch konzentriertes, an zwei Tagen geführtes Gespräch mit Hans Wilhelm Münch, der – wie Josef Mengele – SS-Arzt in leitender Position im Vernichtungslager Auschwitz war. Eine Low-Budget-Produktion als brisantes Zeitdokument, mit dem Frankfurter das Publikum adressiert: »Wie sehr in meinem Beitrag der Prozess der Selbstaufdeckung, der Entlarvung, der Präsenz der Psychostrukturen von Täterschaft manifestiert wird, ist Ihrer Wahrnehmung überlassen.« (Brigitte Mayr) Fr 21.2.: Mit einer Einführu
Sa, 1.3., 19:00
Vertriebenes Lachen.
Ich und die Kaiserin
Am 22.2. – nicht ganz einen Monat, nachdem Hitler zum Reichskanzler ernannt wurde – erschien ICH UND DIE KAISERIN. Der Film kam gut an, er sei »eine Marke für Sektfreunde«, flott und schmissig. Es war Hollaenders erste Regiearbeit, wenige Tage nach der Uraufführung wurde seine Wohnung von Nazis verwüstet. Paul Morgan, der Berlin 1933 verließ und nach Wien zurückging, ist in der kleinen, aber eindrücklichen Rolle des Fahrraderfinders zu sehen. (Kristina Höch)
Sa, 1.3., 20:00
Bernhard Frankfurter
Renate D. – Psychogramm einer Frau
In einer Sportbekleidungsfirma im niederösterreichischen Gaming arbeiten an die hundert Frauen unter prekären Bedingungen im Akkord. Die Näherinnen erzählen von extremem Stress, von unrealistisch vorgegebenen Stückzahlen, vom Kampf, endlich einen Betriebsrat durchzusetzen. Frankfurter bildet für die TV-Reihe PRISMA all das mit feinem Gespür für soziale Schieflagen ab, denn die Frauen „fertigen, was sie niemals kaufen werden“, kostet ein Ski-Overall doch ein Monatseinkommen. Anschließend geht d
Sa, 1.3., 20:30
Wild Weekend meets Hofbauer-Kongress
Anyone But My Husband
Die 22-jährige Nora Pelham ist ihrem Ehemann zu alt. Ein Psychologe rät ihr zu Experimenten. Mit Freundin Sylvia stürzt sie sich in die neurotischen Untiefen des New Yorker Sexlebens. Sie geraten in absurde, oft grenzüberschreitende Situationen, darunter BDSM-Sitzungen, Spiritismus, Picknicks – und der größte Penis der Stadt … (Auch) eine schwarze Komödie über Macht und Selbstermächtigung im düster pulsierenden Big Apple. (Alexander Schultz) Anschließend Filmgespräch
Sa, 1.3., 21:00
Walter Reisch
Silk Stockings
Auch Mamoulians opus ultimum kreist noch einmal um die Macht der Verführung: Von einem gefinkelten Hollywood-Produzenten umworben, droht ein berühmter russischer Komponist in Paris in den Westen überzulaufen. Da drei Kommissare auf ihrer Mission, dies zu verhindern, scheitern, schickt Moskau Genossin Ninotchka Yoschenko, um die Männer wieder nach Russland zu bringen. Doch selbst sie ist vor den Verlockungen der Stadt der Liebe nicht gefeit … Weit mehr als ein musikalisches Ninotschka-Remake (mit
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Sonnenstrom für das Filmarchiv
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Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes.

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