Aktuelles Programm
Fr, 10.7., 21:30
Cinema Sessions
Jidische Glik JÜDISCHES GLÜCK
Menachem Mendel ist ein Träumer, der von der großen Gelegenheit lebt, die vielleicht morgen kommt. Erst versucht er sich als Geschäftsmann, dann als Heiratsvermittler und gerät dabei von einer absurden Situation in die nächste … Basierend auf Geschichten von Scholem Alejchem verbindet Alexander Granowski Komik und Melancholie zu einem verspielten, aber präzisen Bild jüdischen Lebens im zaristischen Russland. Gedreht wurde an Originalschauplätzen wie Odessa oder Berdytschiw, BEAUTIFUL BOY während
Fr, 10.7., 21:30
Timothée Chalamet
Beautiful Boy
Nic Sheff wächst als junger Erwachsener in wohlhabenden und fürsorglichen Verhältnissen mit seinem Vater David auf. Als charmanter und intelligenter Mensch stehen ihm nach dem High-School-Abschluss alle Türen auf, und doch plagt ihn eine innere Leere, die ihn in die Crystal-Meth-Abhängigkeit führt. Nicht-chronologisch und empathisch gegenüber beiden Lebensrealitäten erzählt Van Groeningen nah an den selbstverfassten Memoiren von Nic und David Sheff. Im Zentrum steht die emotionale Kluft zwischen
Fr, 10.7., 18:45
The Stories
The Stories
Ägypten 1967: Ein Kairoer Pianist schreibt einer Wienerin – und über Jahrzehnte voller Kriege, Umbrüche und Familienwirrwarr wächst daraus mehr als eine schlichte Brieffreundschaft. Abu Bakr Shawky erzählt die Geschichte seiner eigenen Eltern: mitreißend, warmherzig, mit unbändiger Energie und einem untrüglichen Gespür für Menschlichkeit. Eine Familienchronik voller kleiner Siege und unverhoffter Freuden. – Gewinner des Goldenen Tanit in Karthago
Fr, 10.7., 20:00
Preview und Premieren
Broken English: Marianne Faithfull
»Eine sechs Jahrzehnte umspannende Karriere, mehr als 30 Alben, und für die Welt ist sie noch immer bloß Mick Jaggers Ex-Freundin.« – Gar so düster sehen wir den Befund nicht, mit dem das fiktive Ministerium für das Nichtvergessen unter Leitung von Tilda Swinton die Sängerin, Songwriterin und Ikone Marianne Faithfull zum Gespräch bittet. Kurz vor ihrem Tod kann sie ihre Geschichte selbst erzählen – und macht das mit viel Coolness und Stil. Unter der Regie von Jane Pollard und Iain Forsyth, die b
Fr, 10.7., 21:00
Viennale Favorites
Sorry, Baby
Agnes arbeitet an ihrer Literaturabschlussarbeit, als sie Opfer eines sexuellen Missbrauchs wird. Während das Leben um sie herum weitergeht, spiegeln die Brüche der Erzählung ihre lückenhafte, stagnierende Erinnerung wider. Mit pointierten Dialogen und trockenem Humor nähert sich Victors Debütspielfilm den Ruinen der Vergangenheit mit Leichtigkeit und findet inmitten von Überforderung und Angst Momente freundschaftlicher Fürsorge und heiterer Hoffnung. (Lien May Lucas)
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Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes.

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