Aktuelles Programm
Fr, 6.2., 17:00 - 21:00
First Action Heroes
First Action Heroes Ausstellung
Im Mezzanin des METRO Kinokulturhauses wird es ab 16. Januar 2026 actionreich: Begleitend zur Filmreihe widmet sich die Ausstellung FIRST ACTION HEROES den verwegenen Vertreter*innen des Sensationsfilms und dem frühen Action- und Abenteuerfilm selbst. In Österreich und Deutschland machten sich einige waghalsige Filmemacher*innen mit der Inszenierung und Darstellung von aktionsbetonten Detektiv- und Kriminalfilmen, die lebensbedrohliche Stunts, nervenaufreibende Akrobatik, Begegnung mit Raubtiere
Fr, 6.2., 18:00
Ellen Richter: Die große Unbekannte des Weimarer Kinos
Die Tochter des Mehemed / Der Aberglaube
Immer wieder spielt Richter exotisch-erotische Außenseiterinnen. In DER ABERGLAUBE ist sie eine Zirkusartistin, die ohne ihr Zutun selbst- zerstörerische Leidenschaften in den Männern weckt und deshalb ständig auf der Flucht ist. Am Ende steht sie einem abergläubischen Lynchmob gegenüber. Die Schlussbilder erinnern an Spielfilme, die um 1920 antijüdische Pogrome darstellten und sich gegen den grassierenden Antisemitismus stemmten. (Philipp Stigsny / Oliver Hanley) Mit einer Einführung von Olive
Fr, 6.2., 18:30
Die Jahreszeiten
Die Jahreszeiten AS ESTAÇÕES
In ihrem Langfilmdebüt bereist Maureen Fazendeiro die Region Alentejo und verwandelt dabei Landstriche, Erinnerungen und Legenden in eine fast mystische Kartografie des Vergangenen und des Gegenwärtigen. Im wahrsten Sinne des Wortes »verdichtet« sie Zeugnisse von Landarbeitern, Feldnotizen deutscher Archäologen, Lieder, Gedichte und lokale Mythen zu einem atmosphärischen Mythos. Ihre Bil- der (16 mm!) atmen Staub und machen staunen – sie überschreiben keine Geschichte, stattdessen versammeln sie
Fr, 6.2., 19:00
Sergei Loznitsa
The Invasion
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. Ein Tag, nach dem nichts mehr so ist wie vorher. Ein halbes Jahr später beginnen die Arbeiten an THE INVASION, der in gewisser Weise nicht nur Loznitsas Rückkehr in seine Heimat darstellt, sondern auch die Chronik eines Landes, in dem der Ausnahmezustand zur Normalität geworden ist: Wir werden Zeugen einer Hochzeit, mehrerer Begräbnisse, dem Schulunterricht im Schutzbunker, davon, wie schwer verwundete Soldaten wieder ins Leben zurückfinden ode
Fr, 6.2., 20:00
Jim Jarmusch
Only Lovers Left Alive
Adam und Eve, zwei Vampire, leben zwischen Detroit und Tanger, umgeben von (Pop-) Kultur und Melancholie. Blut wird wie ein rares Elixier konsumiert, während die Welt verfällt. Jarmusch zeigt sie als kultivierte Außenseiter, deren Gespräche über Kunst und Geschichte Liebeserklärung und Klage zugleich sind. Dunkle Räume und hypnotischer Soundtrack prägen die Atmosphäre. Der Film ist weniger Horror als poetische Meditation über Zeit, Kultur und Liebe. (Otto Römisch)
Fr, 6.2., 20:30
Der Fleck
Der Fleck
Ein Sommernachmittag am Flussufer: Vielleicht hatte Simon etwas anderes vor, als seine Zeit dort zu verbringen, trotzdem steigt er ins Auto eines Bekannten, der dort mit seiner Clique abhängt. Anschluss zu finden, fällt ihm allerdings gar nicht so leicht – erst als er auf Marie trifft, taut er etwas auf. Zusammen lassen sie sich durch die Natur treiben … Zwischen Unsicherheiten und Sehnsüchten liegen jene Stimmungen, die der auf analogem Material gedrehte Film auf betörende Weise einfängt. Er fe
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Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes.

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