Aktuelles Programm
Fr, 14.11., 18:00
Vertriebenes Lachen.
Menschen hinter Gittern
Die US-Produktion, in der Morgan neben Heinrich George und Gustav Diessl als Sträfling zu sehen ist, wurde am 24.6.1931 in Berlin uraufgeführt. Die Kritiken fielen positiv aus. MENSCHEN HINTER GITTERN sei kein »Verbrecherfilm mit der üblichen Abenteuerromantik [, sondern] eine Sache von niederschmetternder Wucht«. Alles andere, was bisher an realistischen Kriminalfilmen gezeigt worden sei, verblasse im Vergleich mit diesem hervorragenden Werk. (Kristina Höch)
Fr, 14.11., 18:30
Landvermessung #9
Die papierene Brücke
Beckermanns Reise durch die eigene Familiengeschichte wird zu einer Reise nach Israel und Osteuropa, wo die Landschaft noch immer von der Verfolgung und Vernichtung der Juden zeugt und zugleich zu einer Erzählung wird über die Geschichte der Juden in Mitteleuropa. In den tagebuchartig montierten Aufzeichnungen sucht sie nach Antworten – und legt zugleich den Blick frei auf die österreichische Gegenwart. (Florian Widegger) Fr 14.11.: In Anwesenheit von Ruth Beckermann. Entgegen der Angabe im Pro
Fr, 14.11., 19:30
So This Is Vienna
Stummfilm trifft Operette: Ernst Lubitschs Stummfilmklassiker „So This Is Paris“ wird live auf der Bühne neu inszeniert – frech, überraschend und mit musikalischen Highlights aus Johann Strauss’ Operette „Die Fledermaus“ kombiniert. Tickets & Infos
Fr, 14.11., 20:15
Matarsak – Die Vogelscheuche
Matarsak - Die Vogelscheuche
Für seinen neuen Film, den Houchang Allahyari wieder gemeinsam mit dem iranischen Regisseur Babak Behdad ersonnen hat, bildet der Völkermord an Hunderttausenden Armeniern zwischen 1915 und 1923 im Osmanischen Reich ein fast unsichtbares Fundament. Im Zentrum steht die Begegnung eines Soldaten mit Lida, einer jungen Frau, die als Vogelscheuche verkleidet auf den Feldern umherstreift und für Unverständnis bei den Älteren sorgt. Auf dem Friedhof hält sie Zwiesprache mit den Toten: Sie ist eine Nach
Fr, 14.11., 20:45
Two Serious Men
Inside Llewyn Davis
New York, 1961. Der Folk ist noch nicht groß und Llewyn Davis schon geschlagen. Oscar Isaac als Troubadour, der nicht ankommt. Die Coens entwerfen ein melancholisches Porträt, durchzogen von Beatnik-Kultur, existenzieller Ratlosigkeit und einer Struktur wie eine Möbius-Schleife: kein Anfang, kein Ende, nur Wiederholung mit leichten Verschiebungen. Der Film wirkt beiläufig, fast klein – und ist doch reines Coen-Konzen- trat. Der Kater läuft davon, die Musik bleibt. (Otto Römisch) Sa 29.11.: Mit
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Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes.

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