Aktuelles Programm
Di, 13.1., 18:00
Second Life
Kiss of Death
Ein Gangster, der seine kriminelle Vergangenheit hinter sich gelassen hat, lässt sich noch einmal auf einen Raubüberfall ein und wird dabei verhaftet. Als seine Frau plötzlich ums Leben kommt, bietet er den Behörden seine Zusammenarbeit an und wird von diesen in die Bande eingeschleust, um den Drahtzieher zur Strecke zu bringen. Ein Neo-Noir, realistisch inszeniert und getragen von brillanten Darstellern. Remake von DER TODESKUSS (1947). (Raimund Fritz)
Di, 13.1., 18:30
David Bowie Moviestar
The Hunger
Vampirlady Miriam und ihr Gatte John sind unzertrennlich – in ihrer Liebe, im Leben und in ihrer Lust auf Blut. Als er aus unerklärlichen Gründen binnen kürzester Zeit rapide zu altern beginnt, sucht er bei einer Wissenschaftlerin Rat – während Miriam in der Frau eine neue Gefährtin findet … Tony Scotts Regiedebüt besticht mit extrem stilisierten Bildern und symbolisch aufgeladenem Cross-Cutting – und erzählt von der Einsamkeit ewiger Jugend.
Di, 13.1., 19:00
Die Filmgeschichte ist weiblich #1
Noch mehr Zerstörung
Neben Little Chrysia sorgt auch Sarah Duhamel (1873–1926) in mehreren Serials ab 1911 für Angriffe auf die Lachmuskeln des Publikums, indem sie Slapstick und Zerstörungswut miteinander verbindet. Rein äußerlich entspricht sie keinem konventionellen Schönheitsbild, ihre Darstellung zeugt jedoch von großem Selbstbewusstsein: rebellisch, rau, stets in Schwierigkeiten und doch am Schluss (meistens) triumphierend. Ob auf der Pferderennbahn, im Vergnügungspark oder – mit dem Geliebten und dem Hund am
Di, 13.1., 20:15
B wie Bartleby
B wie Bartleby
I would prefer not to – Wie ein roter Faden zieht sich der Satz aus Herman Melvilles Erzählung Bartleby, der Schreiber durch Angela Summereders neuen Film: mal deutlich ausgesprochen, mal verborgen hinter einer der vielen Begegnungen und daraus resultierenden Geschichten. Die filmische Auseinandersetzung mit der Verweigerung war ursprünglich eine Herzensange­ legenheit des verstorbenen Partners Benedikt Zulauf, die Summereder nun in ihre eigenen Hände nimmt, sie zur ihrigen macht. Ausgehend von
Di, 13.1., 20:30
David Bowie Moviestar
The Last Temptation of Christ
Ein bildgewaltiges, nicht ganz biblisches Epos mit Auserwählten aus der Film- und Musikindustrie, das den fleischlichen Jesus in den Mittelpunkt stellt, sein Vaterbild, seine Zweifel und seinen letzten großen Traum. Bereits die Vorlage landete von der Kirche auf dem Index, nur konsequent, dass auch der Film, der – wie Scorsese betont, auf einer fiktionalen Erforschung des spirituellen Konflikts beruht – nicht auf deren Nächstenliebe stieß. (Silvia Breuss)
Di, 13.1., 20:45
Leibniz - Chronik eines verschollenen Bildes
Leibniz - Chronik eines verschollenen Bildes
Die kränkelnde preußische Königin wünscht sich sehnlichst ein Porträt ihres Freundes, des Philosophen, Erfinders und Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Zunächst scheitert ein herablassen- der »Meister« (grandios: Lars Eidinger), der seinen Gegenstand lieber in vorgefertigte Schablonen einfassen möchte, am listigen Gegenüber. Dann erhält eine niederländische Malerin, die sich als Mann ausgibt, ihre Chance … Mit über 90 Jahren hat Edgar Reitz (HEIMAT) noch einmal einen Film gedreht und
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Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes.

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