Aktuelles Programm
Mo, 17.11., 18:00
Vertriebenes Lachen.
Katharina, die Letzte
Diese 1935 in den Wiener Tobis-Sascha-Ateliers am Rosenhügel gedrehte Komödie ist eine der letzten in Österreich entstandenen Emigrantenfilm-Produktionen, die unabhängig von antisemitischen NS-Vorgaben realisiert wurde. Sie gilt heute als ein Höhepunkt des »unerwünschten Kinos«. Morgan spielt den grantigen und verbitterten Diener Stephan, der der naiven, aber herzensguten Magd Katharina ordentlich zusetzt. Neben ihm sind noch drei weitere Publikumslieblinge zu sehen, die durch die NS-Politik aus
Mo, 17.11., 18:30
Die »Neo-Ufa«
Es war einmal in Deutschland
Frankfurt 1946: David Bermann überlebt mit Witz und Geschäftssinn. Er zieht von Tür zu Tür, verkauft Bettwäsche an Deutsche, die eben noch Nazis waren. Er träumt von der Auswanderung in die USA. Schwarzer Humor als Selbstschutz, Chuzpe als Überlebensstrategie. Doch eine US-Offizierin will wissen, wie Bermann die Shoah überstanden hat – Kollaborateur oder Überlebender? Garbarski erzählt eine jüdische Gaunergeschichte zwischen Trauma, Verlust und Neubeginn. (Klaus Davidowicz) 17:30: Mit einer Ein
Mo, 17.11., 19:30
Me dicen el panzer
Mo, 17.11., 20:15
Landvermessung #9
Marko Feingold Ein jüdisches Leben
1938, kurz nach dem »Anschluss«, wurde Marko Feingold in Wien verhaftet und überlebte Auschwitz, Neuengamme, Dachau und Buchenwald bis 1945. Danach half er Zehntausenden Überlebenden über die Alpen nach Italien und Palästina. EIN JÜDISCHES LEBEN porträtiert den langjährigen Präsidenten der Kultusgemeinde Salzburg als einen der letzten Zeitzeugen, dessen Erzählungen NS-Verbrechen, Antisemitismus und deren Nachwirkungen ins Heute spiegeln.
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Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes.

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