Festival
 

Wien wie noch nie

Open Air Augarten | METRO Kinokulturhaus | Digitales Heimkino

9.7.–16.8.2020

Sommer 2020 in Wien – eine Stadt im Ausnahmezustand. Nach Corona-Lockdown und wochenlanger Schließung feiert das Filmarchiv Austria die Rückkehr der bewegten Bilder in den öffentlichen Raum – und verbindet dabei die Vergangenheit mit der Zukunft des Kinos.

 

»Wien wie noch nie« lautet deshalb der programmatische Titel für das diesjährige Sommerkino. Konsequent analog – in jener Präsentationsform von Film, die unzertrennlich verbunden ist mit dem Erlebnisort Kino – sind im Augarten und METRO Kinokulturhaus außergewöhnliche Stadtfilme aus 100 Jahren in wunderbaren 35mm-Kopien aus dem eigenen Haus zu sehen. Konsequent digital – als komplementäres, weltweit nutzbares Angebot – flimmern ergänzende und vertiefende Begleitprogramme über die individuellen Leinwände unseres seit März erfolgreich etablierten Heimkinos.

 

Zusätzlich erweitern wir die »Kino Welt Wien« um eine Pop-up-Ausstellung im Paletten-Pavillon, zelebrieren kinematografische Lost Places und stiften zu persönlichen Zeitreisen an. Ein Kinoheuriger mit Gustostückerln gastronomischer Nahversorgung gibt diesem speziellen Wiener Sommerfilmfest noch das kulinarische Extra. Ein Sommer, ein Kino, eine Stadt – wie noch nie!


Wien wie noch nie

9. Juli bis 16. August 2020

Kostenloses Begleitprogramm für die Festivaldauer im digitalen Heimkino

Ticketreservierung

reservierung@filmarchiv.at
Tel. +43 800 808 133
täglich ab 14:00

Spielorte und Beginnzeiten

OPEN AIR AUGARTEN
Obere Augartenstraße 1, 1020 Wien
> Karte anzeigen

9.7.–31.7.: Filmbeginn täglich 21:30
1.8.–16.8.: Filmbeginn täglich 21:00
Kassa ab 19:00

Grünstern Kinoheuriger
täglich 19:00–23:00

METRO KINOKULTURHAUS
Johannesgasse 4, 1010 Wien
> Karte anzeigen

10.7.–17.8.: Filmbeginn täglich 20:00
Kassa ab 14:00

 

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Eine Stadt: das sind zunächst viele Gebäude, die nahe aneinander stehen und unterschiedliche Funktionen erfüllen. Das sind in weiterer Folge zahlreiche Menschen, die diese Gebäude bewohnen, beleben und in Bezug zueinander stellen. Und schließlich sind auch die Geschichten und die Erfahrungen, die diese Menschen als Gesellschaft verbinden: Stadt.

 

»Wien wie noch nie« unternimmt den Versuch, anhand verschiedener gedachter Linien die urbane Erzählung eines Jahrhunderts zu formen – von den Sehnsüchten und Wünschen der Menschen ebenso wie von deren Ängsten. Von äußerlichen Veränderungen und Gefahren aus dem Inneren. Von der Kraft durch die Gemeinschaft und der Fantasie des Einzelnen. Stadtgeschichte ist Kinogeschichte. (Florian Widegger)

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Wien wie noch nie

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