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Filmarchiv Austria

Heimkino


Unser aktuelles Programm widmet sich zwei herausragenden weiblichen Persönlichkeiten des österreichischen Films: der unbeugsamen Schauspielerin Erni Mangold, die im Jänner ihren 95. Geburtstag feiert, und der Wegbereiterin des feministischen, queeren österreichischen Films Elfi Mikesch. Begleitend zu den Filmvorführungen im METRO Kinokulturhaus präsentiert das Filmarchiv Austria ausgewählte Highlights der beiden Retrospektiven kostenlos hier im digitalen Heimkino.

ELFI MIKESCH

Online-Retrospektive 14.1.–3.2.2022

 

Auf wenige österreichische Film-Frauen trifft der Begriff »Pionierin« in so vielerlei Hinsicht zu wie auf die in Judenburg geborene Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch. Mit ihrem Blick hat sie das subversive, feministische, queere deutsche Kino der 1980er-Jahre geprägt.

 

Das Filmarchiv Austria widmet der Ausnahmekünstlerin eine umfangreiche Retrospektive im METRO Kinokulturhaus, die auszugsweise hier im digitalen Heimkino präsentiert wird.

PROGRAMM:

14. bis 20.1.
VERFÜHRUNG: DIE GRAUSAME FRAU (Monika Treut/Elfi Mikesch, BRD 1985) | ICH DENKE OFT AN HAWAII (Elfi Mikesch, BRD 1978) | EIN VIRUS KENNT KEINE MORAL (Rosa von Praunheim, BRD 1986)

21. bis 27.1.
GENDERNAUTS (Monika Treut, D/US 1998) | WAS SOLL’N WIR DENN MACHEN OHNE DEN TOD (Elfi Mikesch, BRD 1980) | MONDO LUX – DIE BILDERWELTEN DES WERNER SCHROETER (Elfi Mikesch, D 2011)

28.1. bis 3.2.
VERRÜCKT BLEIBEN, VERLIEBT BLEIBEN (Elfi Mikesch, D 1997) | MALINA (Werner Schroeter, D/A 1991) | CANALE GRANDE (Friederike Pezold, A 1983)

ERNI MANGOLD

ZUM 95. GEBURTSTAG
Online-Retrospektive 21.1.–3.2.2022

 

Ihre erste Sexszene drehte sie mit 87, die »unglaublich schöne Schauspielerin« (Elfriede Jelinek) wollte nie eine »erotische Fruchtfliege« sein. Im Gegenteil – bis heute vermittelt Erni Mangold ungeschönt ihre Meinung und auf der Leinwand die volle Hingabe.

 

Das Filmarchiv Austria gratuliert der großen Darstellerin zum 95. Geburtstag mit einer Filmauswahl aus ihrem mittlerweile 70-jährigen Schaffen.

PROGRAMM:

21. bis 27.1.
DER LETZTE WERKELMANN (Jörg. A. Eggers, A 1972) | DAS ANDERE LEBEN (Rudolf Steinboeck, A 1948)

28.1. bis 3.2.
TATORT: AUS DER TIEFE DER ZEIT (Dominik Graf, D 2013) | LA PASADA – DIE ÜBERFAHRT (Anna Maria Krassnigg, A 2017)