Aktuelles Programm
Do, 16.4., 17:30
Classic Line
To Be or Not to Be SEIN ODER NICHTSEIN
Warschau, im Herbst 1939: Während eine Schauspieltruppe, darunter auch ein in schnippischer Rivalität verbundenes Ehepaar (er: eitel, aber unbegabt, sie: glamourös, aber untreu) ein Anti-Nazi-Stück probt, marschieren jene in Polen ein. Zwar wird das Stück sofort abgesetzt, doch finden sich die Schauspieler:innen bald in neuen Rollen wieder: Um einen deutschen Spion zu entlarven, schlüpfen sie kurzerhand in die Kostüme der Aggressoren. Ein geniales Verwirrspiel zwischen Theater und Realität nimmt
Do, 16.4., 18:00
Claire Denis zum 80. Geburtstag
Nénette et Boni
Boni lebt allein in Marseille und fantasiert von der benachbarten Bäckerin, die er nur aus der Ferne beobachtet. Sein Alltag ist geprägt von kleinen Fluchten und einer Sehnsucht, die er kaum benennen kann. Als seine Schwester Nénette plötzlich vor der Tür steht, schwanger und ohne klare Vorstellung davon, wie es weitergehen soll, zwingt sie ihn in eine Verantwortung. Denis erzählt von Geschwistern, die einander fremd geworden sind, und von einer Zärtlichkeit, die sich erst langsam zeigt. Die Hit
Do, 16.4., 18:30
Jüdisches Filmfestival Wien 2026
A Letter to David
Regisseur Tom Shoval verfasst einen cineastischen Brief an den Hauptdarsteller seines Films YOUTH (10.04. um 20:00 im Metro Kinokulturhaus), David Cunio, der am 7. Oktober 2023 von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt wurde. Ein zutiefst berührender Film, der den israelischen Geiseln und ihren Geschichten Gehör verschafft. Im Anschluss Gespräch mit Tom Shoval Jüdisches Filmfestival Wien 2026
Do, 16.4., 19:30
woman/mOther
woman/mOther
»Es ist das, was mich glücklich macht, und das ist jetzt der Startschuss für mich.« Die Tänzerin Mara fühlt sich seit der Geburt ihres Kindes einsam und wie abgetrennt von ihrer Kreativität. Jetzt ist ihr Sohn größer. Zusammen mit der Regisseurin, ihrer Freundin Klara, plant sie endlich wieder eine Tanzperformance. Da wird sie ein zweites Mal schwanger. Alles auf Anfang. Die beiden versuchen, die Performance den veränderten Umständen anzupassen. Aber Mara fühlt sich als Mutter so vereinnahmt, da
Do, 16.4., 20:00
Jüdisches Filmfestival Wien 2026
A Serious Man
1967: In einem Vorort von Minnesota versucht der Physikprofessor Larry Gopnik ein anständiges, vernünftiges Leben zu führen – doch das Universum scheint andere Pläne zu haben. Während seine Ehe zerbricht, häufen sich die Katastrophen mit beinahe biblischer Konsequenz. Die Coen Brothers entfalten aus Larrys persönlichem Chaos eine herrlich trockene Tragikomödie voller Humor, existenzieller Fragen und göttlicher Ratlosigkeit. Rabbiner geben gut gemeinte, aber erstaunlich nutzlose Ratschläge, moral
Do, 16.4., 20:30
Lars von Trier
Dancer in the Dark
Selma, eine junge Fabrikarbeiterin, weiß, dass sie aufgrund einer Erbkrankheit bald ihr Augenlicht verlieren wird. Umso mehr setzt sie alles daran, ihrem kleinen Sohn das gleiche Schicksal zu ersparen. Einzige ihre Liebe zu Musicals spendet ihr noch ein wenig Freude. Als ihr verschuldeter Nachbar sie als Diebin denunziert, nimmt die Tragödie ihren Lauf … Umstritten ist der Film nicht nur wegen der konfliktbelasteten Zusammenarbeit zwischen von Trier und seiner Hauptdarstellerin, sondern auchwege
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Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes.

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