»Zwei Frauen, die miteinander in einer Kunstsprache sprechen, Arbeiter im Wirtshaus, die im Dialekt reden, Patienten des Psychiatrischen Krankenhauses, die improvisierend sich selbst zur Sprache bringen – alle diese divergierenden Darstellungen kommunizieren, nicht indem sie handelnd ineinandergreifen, sondern indem sie sich berühren. Alle Handlungsstränge münden in der Nacht, wobei Nacht weniger eine Sache der Tageszeit als eine des geistigen Zustandes ist. Ebenso wie die Nacht alles isoliert und in seiner Vereinzelung verschärft hervorhebt, deckt sie auch alles gleichermaßen zu, verbindet sie. Die Umnachtung zeigt, was sie verbirgt.« (Hans Scheugl, 1985)
Do 26.3.: In Anwesenheit von Hans Scheugl
Freier Eintritt für FAA-Clubmitglieder mit Begleitung