Fr, 6.2., 19:00
Sergei Loznitsa
The Invasion
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. Ein Tag, nach dem nichts mehr so ist wie vorher. Ein halbes Jahr später beginnen die Arbeiten an THE INVASION, der in gewisser Weise nicht nur Loznitsas Rückkehr in seine Heimat darstellt, sondern auch die Chronik eines Landes, in dem der Ausnahmezustand zur Normalität geworden ist: Wir werden Zeugen einer Hochzeit, mehrerer Begräbnisse, dem Schulunterricht im Schutzbunker, davon, wie schwer verwundete Soldaten wieder ins Leben zurückfinden ode
Sa, 7.2., 18:30
Sergei Loznitsa
Champ de Mars
Weltpremiere & Werkstattgespräch mit Sergei Loznitsa
Gemeinsam mit dem Filmkritiker und Loznitsa-Kenner Andrey Arnold (Die Presse) spricht Sergei Loznitsa über seine filmischen Zugänge, seine Methoden und die Entwicklung seiner Arbeitsweise. Als besonderes Highlight zeigen wir im Rahmen dieses Gesprächs die Weltpremiere seines neuen Kurzfilms CHAMP DE MARS, eines eindringlichen filmischen Freskos, das einem Trauerzug auf dem Lytschakiwski-Friedhof in Lwiw (Lemberg) folgt.
(Florian Widegger)
In Anwesenheit von Sergei Loznitsa und Andrey Arnold (Di
Sa, 7.2., 20:00
Sergei Loznitsa
Maidan
Winter 2013/14: Fast zehn Jahre nach der Orangen Revolution protestieren die Menschen in der Ukraine erneut gegen ihre korrupte Regierung und für eine Orientierung am Westen. Da die Polizei des Unmuts nicht Herr wird, setzen Straßenschlachten ein und eine Spirale der Gewalt beginnt. Loznitsa montiert auf eindrückliche wie konsequente Weise die Massenaufnahmen eines Protests, der den Beginn eines neuen Bewusstseins markiert, das bis heute nachhallt.
(Florian Widegger)
So, 8.2., 20:30
Sergei Loznitsa
Babi Jar. Kontext
In seiner Collage über eines der schrecklichsten Massaker, bei dem an zwei Tagen außerhalb von Kyjiw über 33.000 Juden ermordet wurden, lässt Loznitsa die Bilder jener Zeit selbst sprechen: der Vormarsch der Wehrmacht, verlassene Dörfer, verbrannte Städte; später die Rückeroberung durch die Rote Armee, Verhöre, Urteile. Die sorgfältig restaurierten Aufnahmen zeigen keinen Ablauf, sondern ein Geflecht aus Spuren, in dem sich das Unfassbare erst andeutet.
(Florian Widegger)
Mo, 9.2., 19:00
Sergei Loznitsa
Predstavlenie
REVUE
Wie sich ein Land erzählt: Aus propagandistischen Wochenschauen der 1950er- und 1960er-Jahre montiert, entfaltet REVUE ein Panorama sowjetischer Alltagsinszenierung: Industrie, Landwirtschaft, Weltraumfieber, Bühnenpathos und Chruschtschow-Rhetorik – alles in den Glanz der kommunistischen Verheißung getaucht. Loznitsa seziert akribisch die Mischung aus Härte, Ritual und Illusion und legt den Kern eines Systems frei, das sich selbst feiert.
(Florian Widegger)
Di, 10.2., 18:15
Sergei Loznitsa
Sobytie
THE EVENT
Moskau, August 1991: Der gescheiterte Putsch gegen Gorbatschow beschleunigt das Ende der Sowjetunion – und wird weltweit als Beginn der russischen Demokratie gefeiert. 25 Jahre später blickt Loznitsa zurück. Seine Found-Footage-Montage legt erneut die Bilder offen, aus denen Geschichte gemacht wurde: Demonstrationen, Machtspiele, Unsicherheiten. Wo der historische Moment einen Umbruch versprach, wurde doch nur eine neue Fassade enthüllt.
(Florian Widegger)
Mi, 11.2., 20:15
Sergei Loznitsa
Austerlitz
In AUSTERLITZ beobachtet Loznitsa Besucher eines ehemaligen Konzentrationslagers, die zwischen Audioguides, Selfies und müdem Herumwandern ihre Pfade absolvieren. Ohne Kommentar und allein durch die Strenge seiner Bildkomposition legt der Film offen, wie Orte des Schreckens zu Kulissen des Alltags werden. Zwischen Ernst und beiläufiger Neugier entsteht ein beklemmendes Porträt moderner Erinnerungskultur, die im touristischen Ritual zu verpuffen droht.
(Florian Widegger)
Do, 12.2., 20:45
Sergei Loznitsa
The Natural History of Destruction
Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung
Loznitsa widmet sich den alliierten Bombardierungen deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg. Das Material, auf das er zurückgreift, bildet zwei Ebenen ab: die Maschinerie, die auf Effizienz getrimmt ist, und die menschliche Seite, die in den Trümmern zurückbleibt. Er fragt nicht, wer gewinnt und verliert, was Schuld und Moral bedeuten. Es geht nicht darum, ob Zerstörung gerechtfertigt sein kann, sondern, was sie im Bild hinterlässt, sobald die Erklärungen verstummen.
(Florian Widegger)
Fr, 13.2., 20:30
Sergei Loznitsa
The Natural History of Destruction
Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung
Loznitsa widmet sich den alliierten Bombardierungen deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg. Das Material, auf das er zurückgreift, bildet zwei Ebenen ab: die Maschinerie, die auf Effizienz getrimmt ist, und die menschliche Seite, die in den Trümmern zurückbleibt. Er fragt nicht, wer gewinnt und verliert, was Schuld und Moral bedeuten. Es geht nicht darum, ob Zerstörung gerechtfertigt sein kann, sondern, was sie im Bild hinterlässt, sobald die Erklärungen verstummen.
(Florian Widegger)
Sa, 14.2., 17:30
Sergei Loznitsa
Prozess
THE TRIAL
Die Rekonstruktion eines inszenierten Schauprozesses aus den 1930er-Jahren aus sowjetischem Archivmaterial. Mit kühler Präzision offenbart sich die Mechanik eines Systems, das Wahrheit zur Formalität degradiert – »24 Lügenbilder pro Sekunde« (Loznitsa). Die sterile Bühne, die ritualisierte Sprache, die starre Körpersprache – alles wirkt wie ein streng choreografiertes Theater der Macht – und heute gegenwärtiger, als man denken möchte.
(Florian Widegger)
So, 15.2., 20:30
Sergei Loznitsa
State Funeral
Stalin stirbt am 5. März 1953. Was folgt, ist ein monumentaler Akt staatlich verordneter Trauer: Endlose Menschenschlangen, starre Funktionärsreden und sorgfältig komponierte Massenszenen formen ein Ritual, das weniger Abschied als Machtdemonstration ist. Die Bilder entlarven ohne zusätzliche Erklärung die Inszenierung eines Regimes, das selbst im Moment des Verlusts die absolute Kontrolle behalten will, als melodramatische Farce.
(Florian Widegger)
Mo, 16.2., 18:30
Sergei Loznitsa
Stschastje Mojo
MY JOY
In seinem Spielfilmdebüt führt Loznitsa jene dunklen Strömungen weiter, die er zuvor im Dokumentarischen freigelegt hat. Aus Geschichten, aufgeschnappt auf langen Fahrten durch die russische Provinz, entsteht ein Mosaik aus Härte, Zufall und Entwurzelung. Was als Roadmovie beginnt – LKW-Fahrer Georgi rollt durch endlose Wälder und verlassene Dörfer – löst sich bald aus der linearen Form. Begegnungen kippen unvermittelt in andere Zeiten und Realitäten; Erinnerungen brechen wie Fremdkörper in die
Di, 17.2., 18:15
Sergei Loznitsa
Babi Jar. Kontext
In seiner Collage über eines der schrecklichsten Massaker, bei dem an zwei Tagen außerhalb von Kyjiw über 33.000 Juden ermordet wurden, lässt Loznitsa die Bilder jener Zeit selbst sprechen: der Vormarsch der Wehrmacht, verlassene Dörfer, verbrannte Städte; später die Rückeroberung durch die Rote Armee, Verhöre, Urteile. Die sorgfältig restaurierten Aufnahmen zeigen keinen Ablauf, sondern ein Geflecht aus Spuren, in dem sich das Unfassbare erst andeutet.
(Florian Widegger)
Mi, 18.2., 18:00
Sergei Loznitsa
Donbass
Seit 2014 herrscht in der Donbass-Region ein blutiger Konflikt zwischen ukrainischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Loznitsas Film lässt in 13 lose verknüpften Episoden Groteske, Gewalt und banale Routine einander abwechseln und macht sichtbar, wie Wahrheit, Propaganda und Angst ineinander übergreifen – Absurdität und Brutalität sind kaum noch unterscheidbar. Ausgezeichnet mit dem Regiepreis »Un Certain Regard« in Cannes.
(Florian Widegger)
Mi, 18.2., 20:45
Sergei Loznitsa
Maidan
Winter 2013/14: Fast zehn Jahre nach der Orangen Revolution protestieren die Menschen in der Ukraine erneut gegen ihre korrupte Regierung und für eine Orientierung am Westen. Da die Polizei des Unmuts nicht Herr wird, setzen Straßenschlachten ein und eine Spirale der Gewalt beginnt. Loznitsa montiert auf eindrückliche wie konsequente Weise die Massenaufnahmen eines Protests, der den Beginn eines neuen Bewusstseins markiert, das bis heute nachhallt.
(Florian Widegger)
Do, 19.2., 18:00
Sergei Loznitsa
W Tumane
IM NEBEL
In den von der Wehrmacht besetzten westlichen Gebieten der UdSSR wird 1942 ein Mann nach einem Sabotageakt festgenommen. Während die anderen Verdächtigen gehängt werden, bleibt er am Leben. Die Partisanen halten ihn für einen Verräter und wollen Rache nehmen – doch eine unerwartete Wendung zwingt alle dazu, jenseits von Loyalität oder Feindschaft zu handeln. Inmitten grausamer Kriegslogik bleibt nur ein fragiler Moment von Menschlichkeit.
(Florian Widegger)
Fr, 20.2., 20:00
Sergei Loznitsa
Prozess
THE TRIAL
Die Rekonstruktion eines inszenierten Schauprozesses aus den 1930er-Jahren aus sowjetischem Archivmaterial. Mit kühler Präzision offenbart sich die Mechanik eines Systems, das Wahrheit zur Formalität degradiert – »24 Lügenbilder pro Sekunde« (Loznitsa). Die sterile Bühne, die ritualisierte Sprache, die starre Körpersprache – alles wirkt wie ein streng choreografiertes Theater der Macht – und heute gegenwärtiger, als man denken möchte.
(Florian Widegger)
Sa, 21.2., 18:00
Sergei Loznitsa
Predstavlenie
REVUE
Wie sich ein Land erzählt: Aus propagandistischen Wochenschauen der 1950er- und 1960er-Jahre montiert, entfaltet REVUE ein Panorama sowjetischer Alltagsinszenierung: Industrie, Landwirtschaft, Weltraumfieber, Bühnenpathos und Chruschtschow-Rhetorik – alles in den Glanz der kommunistischen Verheißung getaucht. Loznitsa seziert akribisch die Mischung aus Härte, Ritual und Illusion und legt den Kern eines Systems frei, das sich selbst feiert.
(Florian Widegger)
So, 22.2., 18:00
Sergei Loznitsa
Austerlitz
In AUSTERLITZ beobachtet Loznitsa Besucher eines ehemaligen Konzentrationslagers, die zwischen Audioguides, Selfies und müdem Herumwandern ihre Pfade absolvieren. Ohne Kommentar und allein durch die Strenge seiner Bildkomposition legt der Film offen, wie Orte des Schreckens zu Kulissen des Alltags werden. Zwischen Ernst und beiläufiger Neugier entsteht ein beklemmendes Porträt moderner Erinnerungskultur, die im touristischen Ritual zu verpuffen droht.
(Florian Widegger)
So, 22.2., 20:30
Sergei Loznitsa
Early Works
Blokada / Paysage
PAYSAGE steht exemplarisch für Sergei Loznitsas frühe Arbeiten, in denen er sich an der Schnittstelle von Dokumentar- und Experimentalfilm bewegt. Mit ruhigem Blick und präziser Beobachtung widmet er sich dem Alltag in der kargen russischen Provinz, ihren Rhythmen, Gesichtern und Landschaften – einem Raum, zu dem er Jahre später mit seinem ersten Spielfilm STSCHASTJE MOJO erneut zurückkehrt.
BLOKADA markiert einen anderen Wendepunkt: Loznitsas erste Found-Footage-Collage rekonstruiert anhand la
Mo, 23.2., 18:00
Sergei Loznitsa
Sobytie
THE EVENT
Moskau, August 1991: Der gescheiterte Putsch gegen Gorbatschow beschleunigt das Ende der Sowjetunion – und wird weltweit als Beginn der russischen Demokratie gefeiert. 25 Jahre später blickt Loznitsa zurück. Seine Found-Footage-Montage legt erneut die Bilder offen, aus denen Geschichte gemacht wurde: Demonstrationen, Machtspiele, Unsicherheiten. Wo der historische Moment einen Umbruch versprach, wurde doch nur eine neue Fassade enthüllt.
(Florian Widegger)
Di, 24.2., 21:00
Sergei Loznitsa
The Invasion
Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. Ein Tag, nach dem nichts mehr so ist wie vorher. Ein halbes Jahr später beginnen die Arbeiten an THE INVASION, der in gewisser Weise nicht nur Loznitsas Rückkehr in seine Heimat darstellt, sondern auch die Chronik eines Landes, in dem der Ausnahmezustand zur Normalität geworden ist: Wir werden Zeugen einer Hochzeit, mehrerer Begräbnisse, dem Schulunterricht im Schutzbunker, davon, wie schwer verwundete Soldaten wieder ins Leben zurückfinden ode
Do, 26.2., 18:00
Sergei Loznitsa
Donbass
Seit 2014 herrscht in der Donbass-Region ein blutiger Konflikt zwischen ukrainischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Loznitsas Film lässt in 13 lose verknüpften Episoden Groteske, Gewalt und banale Routine einander abwechseln und macht sichtbar, wie Wahrheit, Propaganda und Angst ineinander übergreifen – Absurdität und Brutalität sind kaum noch unterscheidbar. Ausgezeichnet mit dem Regiepreis »Un Certain Regard« in Cannes.
(Florian Widegger)
Fr, 27.2., 19:45
Sergei Loznitsa
The Natural History of Destruction
Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung
Loznitsa widmet sich den alliierten Bombardierungen deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg. Das Material, auf das er zurückgreift, bildet zwei Ebenen ab: die Maschinerie, die auf Effizienz getrimmt ist, und die menschliche Seite, die in den Trümmern zurückbleibt. Er fragt nicht, wer gewinnt und verliert, was Schuld und Moral bedeuten. Es geht nicht darum, ob Zerstörung gerechtfertigt sein kann, sondern, was sie im Bild hinterlässt, sobald die Erklärungen verstummen.
(Florian Widegger)
Sa, 28.2., 20:15
Sergei Loznitsa
The Natural History of Destruction
Luftkrieg – Die Naturgeschichte der Zerstörung
Loznitsa widmet sich den alliierten Bombardierungen deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg. Das Material, auf das er zurückgreift, bildet zwei Ebenen ab: die Maschinerie, die auf Effizienz getrimmt ist, und die menschliche Seite, die in den Trümmern zurückbleibt. Er fragt nicht, wer gewinnt und verliert, was Schuld und Moral bedeuten. Es geht nicht darum, ob Zerstörung gerechtfertigt sein kann, sondern, was sie im Bild hinterlässt, sobald die Erklärungen verstummen.
(Florian Widegger)
So, 1.3., 17:30
Sergei Loznitsa
State Funeral
Stalin stirbt am 5. März 1953. Was folgt, ist ein monumentaler Akt staatlich verordneter Trauer: Endlose Menschenschlangen, starre Funktionärsreden und sorgfältig komponierte Massenszenen formen ein Ritual, das weniger Abschied als Machtdemonstration ist. Die Bilder entlarven ohne zusätzliche Erklärung die Inszenierung eines Regimes, das selbst im Moment des Verlusts die absolute Kontrolle behalten will, als melodramatische Farce.
(Florian Widegger)
Mo, 2.3., 20:15
Sergei Loznitsa
W Tumane
IM NEBEL
In den von der Wehrmacht besetzten westlichen Gebieten der UdSSR wird 1942 ein Mann nach einem Sabotageakt festgenommen. Während die anderen Verdächtigen gehängt werden, bleibt er am Leben. Die Partisanen halten ihn für einen Verräter und wollen Rache nehmen – doch eine unerwartete Wendung zwingt alle dazu, jenseits von Loyalität oder Feindschaft zu handeln. Inmitten grausamer Kriegslogik bleibt nur ein fragiler Moment von Menschlichkeit.
(Florian Widegger)
Di, 3.3., 20:15
Sergei Loznitsa
Stschastje Mojo
MY JOY
In seinem Spielfilmdebüt führt Loznitsa jene dunklen Strömungen weiter, die er zuvor im Dokumentarischen freigelegt hat. Aus Geschichten, aufgeschnappt auf langen Fahrten durch die russische Provinz, entsteht ein Mosaik aus Härte, Zufall und Entwurzelung. Was als Roadmovie beginnt – LKW-Fahrer Georgi rollt durch endlose Wälder und verlassene Dörfer – löst sich bald aus der linearen Form. Begegnungen kippen unvermittelt in andere Zeiten und Realitäten; Erinnerungen brechen wie Fremdkörper in die
Mi, 4.3., 18:00
Sergei Loznitsa
Early Works
Blokada / Paysage
PAYSAGE steht exemplarisch für Sergei Loznitsas frühe Arbeiten, in denen er sich an der Schnittstelle von Dokumentar- und Experimentalfilm bewegt. Mit ruhigem Blick und präziser Beobachtung widmet er sich dem Alltag in der kargen russischen Provinz, ihren Rhythmen, Gesichtern und Landschaften – einem Raum, zu dem er Jahre später mit seinem ersten Spielfilm STSCHASTJE MOJO erneut zurückkehrt.
BLOKADA markiert einen anderen Wendepunkt: Loznitsas erste Found-Footage-Collage rekonstruiert anhand la