Wien, du Stadt meiner Träume
König Alexander von Alanien ist zu Besuch in Wien, als er von seiner Absetzung durch einen Staatsstreich erfährt. Der gestürzte Regent nimmt in Österreich kurzerhand eine Stelle als Chauffeur an und verliebt sich in eine Bildhauerin. Seine Tochter Sandra hat ebenfalls in Wien ihr Herz verloren, ihr Auserwählter ist der Musikprofessor Lehnert. Einer gemeinsamen Zukunft des Quartetts scheint nichts mehr im Wege zu stehen, da wird Alexander wieder in seine Heimat gerufen, er soll Alaniens neuer Staatspräsident werden. In seinem letzten Kinofilm beschwört Willi Forst noch einmal das alte Wien mit seiner großen Vergangenheit. Noch einmal versuchte er, mit den Inszenierungsstrategien von einst zu reüssieren. In den Träumen und im Film lebt diese imaginäre Stadt weiter, überlagert von unerwarteten Gegenwartseinbrüchen wie dem Denkmal für die gefallenen sowjetischen Soldaten.