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Kinostart
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit.

Fr, 26. Juni - Do, 2. Juli
Fr, 26.6., 18:45
Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit. Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial, Interviews und literarischen Fragmenten zu einem kunstvollen Geflecht, das weniger erklärt als tastet. Biografische Stationen treten dabei ebenso hervor wie Brüche und Spannungen: Beziehungen, öffentliche Zuschreibungen, das
Sa, 27.6., 18:45
Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit. Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial, Interviews und literarischen Fragmenten zu einem kunstvollen Geflecht, das weniger erklärt als tastet. Biografische Stationen treten dabei ebenso hervor wie Brüche und Spannungen: Beziehungen, öffentliche Zuschreibungen, das
So, 28.6., 18:45
Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit. Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial, Interviews und literarischen Fragmenten zu einem kunstvollen Geflecht, das weniger erklärt als tastet. Biografische Stationen treten dabei ebenso hervor wie Brüche und Spannungen: Beziehungen, öffentliche Zuschreibungen, das
Mo, 29.6., 18:45
Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit. Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial, Interviews und literarischen Fragmenten zu einem kunstvollen Geflecht, das weniger erklärt als tastet. Biografische Stationen treten dabei ebenso hervor wie Brüche und Spannungen: Beziehungen, öffentliche Zuschreibungen, das
Di, 30.6., 18:45
Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit. Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial, Interviews und literarischen Fragmenten zu einem kunstvollen Geflecht, das weniger erklärt als tastet. Biografische Stationen treten dabei ebenso hervor wie Brüche und Spannungen: Beziehungen, öffentliche Zuschreibungen, das
Mi, 1.7., 18:45
Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit. Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial, Interviews und literarischen Fragmenten zu einem kunstvollen Geflecht, das weniger erklärt als tastet. Biografische Stationen treten dabei ebenso hervor wie Brüche und Spannungen: Beziehungen, öffentliche Zuschreibungen, das
Do, 2.7., 18:45
Ingeborg Bachmann - Jemand, der ich einmal war
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ein imaginärer Tag in Rom wird zum Ausgangspunkt einer Annäherung: Sandra Hüller bewegt sich durch Räume, Texte und Erinnerungen und verleiht den Worten von Ingeborg Bachmann eine gegenwärtige Dringlichkeit. Regina Schilling verbindet improvisierte Szenen mit Archivmaterial, Interviews und literarischen Fragmenten zu einem kunstvollen Geflecht, das weniger erklärt als tastet. Biografische Stationen treten dabei ebenso hervor wie Brüche und Spannungen: Beziehungen, öffentliche Zuschreibungen, das