Monatliche Filmreihe
In dieser Reihe präsentiert das Filmarchiv Austria Fundstücke aus seinen Sammlungen und bringt damit veritable Wiederentdeckungen – oft nach Jahrzehnten – wieder zurück auf die Leinwand. Diese kinoarchäologischen Expeditionen laden monatlich zu einer etwas anderen Reise durch die Filmgeschichte ein. Alle Filme werden in Form originaler 35-mm-Kopien gezeigt.
Di, 3.2., 20:15
Second Life
Während eines Urlaubs am Comer See verliebt sich die verheiratete Evelyne (Michèle Morgan) in den charmanten Rémy (Jean Marais). Ihr Ehemann ahnt etwas, nimmt aber den angeblichen Flirt nicht weiter ernst. Evelyne hingegen fährt – unter einem falschen Vorwand – nach Paris, auf ein Wiedersehen mit Rémy … Ein Traumpaar des französischen Kinos der 1950er-Jahre in einem elegant inszenierten Liebesfilm nach einem Roman von Vicki Baum.
(Raimund Fritz)
Mi, 4.2., 20:00
Second Life
Ein ehemaliger Geheimagent wird für einen letzten Auftrag bla bla bla – will sagen: Handlung nebensächlich, hier geht es um adrenalingetriebene, kompromisslose Action, die rastlos von einem Set-Piece zum nächsten hetzt, dazu Ex-Basketballspieler (und Nordkorea-Reisender) Dennis Rodman in skurrilen Outfits, Van Damme beim verrücktesten Workout der Filmgeschichte und Tsui Hark, der diese endlose Abfolge von Attraktionen mit Ironie und Tempo kleidet.
(Florian Widegger)
Di, 10.2., 18:00
Second Life
Ein räuberischer Krieger wird während des schwedisch-polnischen Krieges (1655–1660) zu einem verantwortungsvollen Offizier, der für die polnische Sache kämpft. Nach einem Roman von Sienkiewicz entstand ein Historien-Epos und gleichzeitig – mit Kosten von 105 Millionen Złoty – die teuerste Produktion der polnischen Kinogeschichte. Nominiert für den Oscar als bester nicht englischsprachiger Film. Eine Rarität.
(Raimund Fritz)
Der Film wird mit Pause gezeigt!
Di, 17.2., 18:00
Second Life
Ein räuberischer Krieger wird während des schwedisch-polnischen Krieges (1655–1660) zu einem verantwortungsvollen Offizier, der für die polnische Sache kämpft. Nach einem Roman von Sienkiewicz entstand ein Historien-Epos und gleichzeitig – mit Kosten von 105 Millionen Złoty – die teuerste Produktion der polnischen Kinogeschichte. Nominiert für den Oscar als bester nicht englischsprachiger Film. Eine Rarität.
(Raimund Fritz)
Der Film wird mit Pause gezeigt!
Mi, 18.2., 18:30
Second Life
Was macht man als Nachwuchs-Band nicht alles, um das Geld für die erste Plattenproduktion zusammenzukratzen? Einiges, wie wir im Verlauf dieser federleichten Mischung aus Roadmovie, Musikfilm und Schelmenstück erfahren, in der Burt Reynolds den amerikanischen Süden der 1950er in eine lässige Spielwiese aus Benzingeruch und Country-Swing verwandelt. Ein rarer und unschuldiger Gruß aus einer Zeit, in der Kino einfach Spaß machen durfte.
(Florian Widegger)
Di, 24.2., 18:00
Second Life
Groß, größer, am größten scheint das Motto zu sein, wenn es um den Konkurrenzkampf zweier Zirkusunternehmen geht. Als ein Gangster Vorstellungen sabotiert, steht alles auf dem Spiel. Wie die Handlung, war auch die Produktion dieses Films pompös ausgerichtet. Man setzte auf Stars der 1950er-Jahre (Mature, Fleming, Price, Lorre), riesige Sets, Technicolor und Cinemascope. Ein letztes Aufbäumen des klassischen Hollywood-Kinos gegenüber dem kleinen TV-Bildschirm.
(Raimund Fritz)
Mi, 25.2., 18:30
Second Life
Was macht man als Nachwuchs-Band nicht alles, um das Geld für die erste Plattenproduktion zusammenzukratzen? Einiges, wie wir im Verlauf dieser federleichten Mischung aus Roadmovie, Musikfilm und Schelmenstück erfahren, in der Burt Reynolds den amerikanischen Süden der 1950er in eine lässige Spielwiese aus Benzingeruch und Country-Swing verwandelt. Ein rarer und unschuldiger Gruß aus einer Zeit, in der Kino einfach Spaß machen durfte.
(Florian Widegger)
Di, 3.3., 19:45
Second Life
Groß, größer, am größten scheint das Motto zu sein, wenn es um den Konkurrenzkampf zweier Zirkusunternehmen geht. Als ein Gangster Vorstellungen sabotiert, steht alles auf dem Spiel. Wie die Handlung, war auch die Produktion dieses Films pompös ausgerichtet. Man setzte auf Stars der 1950er-Jahre (Mature, Fleming, Price, Lorre), riesige Sets, Technicolor und Cinemascope. Ein letztes Aufbäumen des klassischen Hollywood-Kinos gegenüber dem kleinen TV-Bildschirm.
(Raimund Fritz)