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Alkeste – Die Bedeutung, Protektion zu haben

Eine auf die griechische Mythologie bezogene, allegorische Geschichte über Leben und Tod, angesiedelt in einem poetisch anmutenden Wien der 1970er-Jahre. In seinem ersten Langfilm nutzte der 1932 in Athen geborene Antonis Lepeniotis den antiken Stoff für eine Polemik gegen das Militärregime in Griechenland. Der auch formal unkonventionell gestaltete Streifen nimmt Anleihen bei der französischen Nouvelle Vague und zählt zu einer wegweisenden Arbeit des neuen österreichischen Films. Lepeniotis trug dieses außergewöhnliche Debüt zudem eine Einladung in die renommierte Cinémathèque francaise nach Paris ein.

Online Verfügbar bis: 9.4.2026
Originaltitel: Alkeste – Die Bedeutung, Protektion zu haben
Land: Österreich
Jahr: 1970
Regie: Antonis Lepeniotis
Buch: Antonis Lepeniotis, nach Alkestis von Euripides
Kamera: Edgar Osterberger
Musik: Erich Kleinschuster
Mit: Hellmuth Hron, Gerald Florian, Ingrid Olofsson, Heinz Marecek, Eva Heide Frick, Dieter Schrage, Dieter Berner, Inge Altenburger, Jolanthe Wührer
Quelle: 35-mm-Positiv, Sammlung Filmarchiv Austria
Restaurierte Fassung: Filmarchiv Austria © 2026