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Bäuerliche Hausschlachtung in Prägraten (Osttirol)

In den 1960er-Jahren gab es noch einige als Selbstversorger organisierte Bauernhöfe, auch im Osttiroler Prägraten praktiziert man 1968 die traditionelle Hausschlachtung. Dieser wissenschaftliche Film dokumentiert detailreich die noch archaisch anmutende Zerteilung und Weiterverarbeitung eines Schweines, von dessen Fleisch die bäuerliche Familie einige Wochen zehren konnte. Die Hausschlachtung war ein wesentlicher Teil der autarken Lebensmittelversorgung, das Fleisch wurde durch Salzen und Räuchern haltbar gemacht oder auch zu Wurst verarbeitet.

Mit freundlicher Genehmigung von Österreichische Mediathek/Technisches Museum Wien

Originaltitel: Bäuerliche Hausschlachtung
Land: Österreich
Jahr: 1968
Kamera: Elinor Pavlousek
Schnitt: Marianne Wieser
Wissenschaftliche Leitung: Elfriede G. Lies
Vertonung: Florian Kmet
Produktionsfirma: Bundesstaatliche Hauptstelle für Lichtbild und Bildungsfilm
Quelle: 16-mm-Negativ, Sammlung Filmarchiv Austria, Sammlung Filmarchiv Austria, mit freundlicher Genehmigung von Österreichische Mediathek/Technisches Museum Wien
Restaurierte Fassung: Filmarchiv Austria © 2026