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Die 1000 Augen des Dr. Mabuse

Ein Sensationsreporter fällt einem Attentat mit einer tödlichen Stahlnadel zum Opfer. Die Spur führt ins noch von den Nazis erbaute Berliner Hotel Luxor. Hinter dessen harmlos wirkender Fassade verbirgt sich ein weit verzweigtes Netz aus Erpressung, Spionage – und Mord … Der neue Mabuse ist kein bloßer Rückgriff auf Vergangenes, sondern eine smarte Aktualisierung: Aus dem genialen Superverbrecher der Weimarer Zeit wird ein Prinzip moderner Überwachungstechnik, dem nichts verborgen bleibt. Enno Patalas: »Auch die TAUSEND AUGEN zeigen Glanz und Katastrophe einer Konstruktion. Sie sind die Inszenierung einer Inszenierung und davon, wie diese von einem bestimmten Punkt an, der blinden Stelle des Systems, in sich zurückläuft und sich aufhebt.« _(Florian Widegger)

Regie: Fritz Lang
Land: FR/IT/BRD
Jahr: 1960
Buch: Fritz Lang, Heinz Oskar Wuttig, nach einer Idee von Jan Fethke und der Romanfigur von Norbert Jacques
Kamera: Karl Löb
Musik: Bert Grund
Mit: Dawn Addams, Peter van Eyck, Wolfgang Preiss, Gert Fröbe, Werner Peters, Andrea Checchi
Format: DCP, s/w
Fassung: Deutsche Originalfassung
Länge: 103 min
Di, 17. Nov. 19:00
Metro Kinokulturhaus
Kinosalon
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So, 29. Nov. 18:00
Metro Kinokulturhaus
Eric Pleskow Saal
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