Manche Filme suchen ihre Erinnerungen im Archiv – dieser baut sich selbst eines. Mit der beginnenden Demenz der eigenen Mutter tritt dem Erinnern zugleich das Vergessen entgegen. Ein stiller, berührender Film über die Hoffnung, dass Geschichten weiterleben, auch wenn ihre Erzähler:innen langsam verschwinden.
(Florian Widegger)
Mi 15.7.: In Kooperation mit dok.at, in Anwesenheit von Jola Wieczorek
Ab September im Kino!
Regie: Jola Wieczorek
Land: AT
Jahr: 2026
Buch: Jola Wieczorek
Kamera: Klemens Koscher, Serafin Spitzer
Musik: Dorit Chrysler
Mit: Wiesława Wieczorek, Romuald Wieczorek, Kacper Wieczorek-Oppenauer
Format: DCP, Farbe
Fassung: Deutsch/Polnische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Länge: 81 min
Im Rahmen von:
Kino wie noch nie: PREVIEW