Ulrich Seidl

GREED

Regie:
Erich von Stroheim
Jahr:
1924
Land:
US

Deutscher Titel:
GIER
BUCH:
Erich von Stroheim, June Mathis, nach dem Roman McTeague von Frank Norris
KAMERA:
William H. Daniels, Ben F. Reynolds, Ernest B. Schoedsack
MIT:
Gibson Gowland, ZaSu Pitts, Chester Conklin

LÄNGE:
129 min
FORMAT:
s/w, 35mm (Kopie aus der Sammlung des Österreichischen Filmmuseums)
FASSUNG:
englische Zwischentitel
Carte blanche
Mit Live-Musikbegleitung von Gerhard Gruber

Geld verdirbt den Charakter. Ein Lottogewinn stürzt ein Paar in die Krise und führt die dunkelsten Eigenschaften der Bestie Mensch zutage: Eifersucht, Geiz, Gier. Aus Liebenden werden Mörder, aus Freunden Feinde … Von Stroheims legendär detailversessener Abgesang auf den amerikanischen Traum, den das Studio von ursprünglich neun auf knapp zwei Stunden kürzt. Allen Verstümmelungen zum Trotz – ein Meisterwerk. (Florian Widegger)