Wildes Kino

EIN AMERIKANER IN PARIS

Regie:
Vincente Minnelli
Jahr:
1951
Land:
US

Originaltitel:
AN AMERICAN IN PARIS
BUCH:
Alan Jay Lerner
KAMERA:
Alfred Gilks, John Alton
MUSIK:
George Gershwin
MIT:
Gene Kelly, Leslie Caron, Oscar Levant, Georges Guétary, Nina Foch

LÄNGE:
113 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
deutsche Fassung
ERSTAUFFÜHRUNG:
30.1.1953

Der amerikanische Kriegsveteran Jerry verdient sich in Paris – mehr schlecht als recht – sein Brot als Maler. Mitbewohner und Pianist Adam konnte auch noch keine großen Erfolge erzielen, aber immerhin sind die beiden sehr beliebt in der Nachbarschaft. Jerry ist nicht nur in die Stadt verliebt, sondern auch in Lise – die aber wiederum ist mit Jerrys Freund Henri liiert. Und da ist auch noch Jerrys Mäzenin Milo, die ein Auge auf ihren Schützling geworfen hat. Vertrackte Geschichte … Aber Sanges- sowie Tanzkunst, Gene Kellys Lächeln und ein Technicolor-Farbenrausch entfalten ihre Musicalmagie und führen selbstverständlich zum Happy End. Nicht zu vergessen: Kaffee mit Schlagobers, Wiener Schnitzel und »Eine kleine Nachtmusik«. 1952 ausgezeichnet mit sechs Oscars, darunter der für den besten Film. (Kristina Höch)