Kino wie noch nie 2018

DIE SKLAVENKÖNIGIN

Regie:
Mihály Kertész
Jahr:
1924
Land:
A

BUCH:
Ladislaus Vajda
KAMERA:
Hans Theyer, Gustav Ucicky, Max Nekut
MIT:
Maria Corda, Arlette Marchall, Oskar Beregi, Adelqui Millar, Hans Marr

LÄNGE:
85 min
FORMAT:
s/w, 35mm
FASSUNG:
deutsche Zwischentitel

Termine

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Mit Live-Musik von Gerhard Gruber

Kertész erzählt in diesem buchstäblich monumentalen Werk vor dem Hintergrund des biblischen Auszugs aus Ägypten die tragische Liebesgeschichte zwischen der jüdischen Sklavin Merapi und dem Sohn des Pharaos, Seti. Als einer seiner Meilensteine läutet DIE SKLAVENKÖNIGIN gleichzeitig das Ende des österreichischen Monumentalfilms ein. Der Konflikt zwischen Herren- und Sklavenvolk wird auf allen Ebenen der filmischen Gestaltung entfaltet. Die aufwendigen Bauten, Massenszenen und überbordenden Bilder dieses Historiendramas, das mit amerikanischen Großproduktionen eines Cecil B. de Mille konkurrierte, versetzen heute noch ins Staunen. (red)

  • Stempel Cinema Session