100 Jahre Oskar Werner

THE SPY WHO CAME IN FROM THE COLD

Regie:
Martin Ritt
Jahr:
1965
Land:
US/GB

Deutscher Titel:
DER SPION, DER AUS DER KÄLTE KAM
BUCH:
Paul Dehn, Guy Trosper, nach dem gleichnamigen Roman von John Le Careé
KAMERA:
Oswald Morris
MUSIK:
Sol Kaplan
MIT:
Richard Burton, Claire Bloom, Oskar Werner, Peter van Eyck, Rupert Davies

LÄNGE:
112 min
FORMAT:
s/w, 35mm
FASSUNGEN:
englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (30.5., 2.6.) | deutsche Fassung (25.5., 17.6.)

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Das britische Agentennetz in der DDR ist zerschlagen, der Chef des britischen Geheimdienstes in der BRD, Alec Leamas, wird nach London abberufen. Wenige Monate später kehrt er zurück mit dem Plan, seinen Gegenspieler Fiedler auszuschalten. Am Höhepunkt der James-Bond-Mania dreht Martin Ritt nach dem Bestseller von John le Carré einen Anti-Bond, der heute noch von Kritikern gelobt wird und zu den Klassikern des Agentenfilms zählt. Die Zusammenarbeit mit Richard Burton und Regisseur Ritt gestaltet sich für Werner harmonisch, er kann Drehbuchänderungen durchsetzen und überzeugt schließlich in der Rolle des fanatischen Abwehragenten Fiedler. Für seine Performance erhält er einen Golden Globe als bester Nebendarsteller und zählt nun für die Produzenten zu den Topschauspielern Hollywoods. (Raimund Fritz)