Encoding/Decoding

SPELLBOUND

Regie:
Alfred Hitchcock
Jahr:
1945
Land:
US

BUCH:
Angus MacPhail, Ben Hecht
KAMERA:
George Barnes
MUSIK:
Miklós Rózsa, Audrey Granville
MIT:
Ingrid Bergman, Gregory Peck, Michael Chekhov, Leo G. Carroll, John Emery, Rhonda Fleming, Norman Lloyd

Länge:
111 min
Format:
s/w, 16mm
Fassung:
Originalfassung

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Mit einer Einführung von Rainer Köppl.

Alfred Hitchcocks SPELLBOUND ist vor allem für die von Salvador Dalí entworfenen surrealistischen Traumszenen berühmt. Ein rätselhafter Traum John Ballantynes, der sein Gedächtnis verloren hat und nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist, erscheint im Film als psychische Geheimschrift, bei der das Unbewusste als Sender eines Klartextes und das Über-Ich als Verschlüssler fungiert. Erst die Decodierung der latenten Traumbotschaft durch die junge Psychoanalytikerin Constance nach der »wissenschaftlichen« Freud’schen Methode führt zur Aufdeckung dunkler Geheimnisse – und zu einem Happy End. (Rainer Köppl)