1948 – ÖSTERREICH ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN

MARESI

Regie:
Hans Thimig
Jahr:
1948
Land:
A

Alternativtitel:
DER ANGEKLAGTE HAT DAS WORT
BUCH:
Peter Francke, Kurt Heuser, nach der gleichnamigen Novelle von Alexander Lernet-Holenia
KAMERA:
Oskar Schnirch
MUSIK:
Anton Profes
MIT:
Attila Hörbiger, Maria Schell, Siegfried Breuer, Helene Croy, Franz Pfaundler, Georg Tressler, Fritz Imhoff, Karl Schwetter

LÄNGE:
81 min
FORMAT:
s/w, DCP
FASSUNG:
deutsche Originalfassung

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Ein in die Jahre gekommener Adliger erschießt sein zum Droschkengaul gesunkenes Lieblingspferd Maresi, um ihm ein würdeloses Altern zu ersparen – wenigstens ihm … Ein Melodram der Zeitschichtungen, -überlappungen und Ungleichzeitigkeiten, zu denen auch eine unerfüllte Liebesgeschichte gehört, in der man Maria Schell zu Beginn ihrer Karriere bewundern darf. Alexander Lernet-Holenia war als Autor, wie wohl auch als Intellektueller von moralischer Integrität in jener Zeit bedeutend genug, um seine Mitarbeit an dem Werk in einem WELT-IM-FILM-Bericht von den Dreharbeiten zu erwähnen. (Olaf Möller)