Oskar Werner: Abgelehnte Filmrollen

JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN

Regie:
Alfred Vohrer
Jahr:
1975
Land:
BRD

BUCH:
Miodrag Cubelic, Anton Cerwik, nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada
KAMERA:
Heinz Hölscher
MUSIK:
Gerhard Heinz
MIT:
Hildegard Knef, Carl Raddatz, Sylvia Manas, Martin Hirthe, Gerd Böckmann, Peter Matić, Heinz Reincke, Beate Hasenau, Hans Korte, Alexander Radszun, Rudolf Fernau

LÄNGE:
108 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
deutsche Originalfassung

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Mit einer Einführung von Raimund Fritz

Berlin 1940: Das Ehepaar Quangel trauert um ihren an der Front gefallenen Sohn und beschließt, mit Flugblättern gegen das Nazi-Regime zu protestieren. Vorlage des Films ist der packende Roman von Hans Fallada, der sich am Schicksal der Familie Hampel orientierte. Oskar Werner lehnte ein Engagement ab, obwohl es für ihn eine weitere Zusammenarbeit mit Hildegard Knef gewesen wäre. (Raimund Fritz)