Götz Spielmann

EARLY WORKS I

Regie:
Götz Spielmann
Jahr:
1982–1984
Land:
A



TAG FÜR TAG EIN LEBEN LANG:

JAHR:
1982
BUCH:
Götz Spielmann
KAMERA:
Peter Zeitlinger
MUSIK:
Alexandra Faustenhammer

LÄNGE:
28 min
FORMAT:
Farbe und s/w, DCP
FASSUNG:
deutsche Originalfassung

WIE EIN REICHER BIN ICH DANN:

JAHR:
1983
BUCH:
Götz Spielmann
KAMERA:
Wolfgang Thaler

LÄNGE:
25 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
deutsche Originalfassung

FREMDLAND:

JAHR:
1984
BUCH:
Götz Spielmann
KAMERA:
Peter Zeitlinger
MUSIK:
Martin Stepanik
MIT:
Johannes Metzler, Wernfried Natter, Anton Meusburger, Elisabeth Gessau, Helmut Schüschner

LÄNGE:
43 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
deutsche Originalfassung
FREMDLAND: Restaurierte Fassung
In Anwesenheit von Götz Spielmann

Zwei dokumentarische Funde aus Spielmanns Anfängen an der Filmakademie, die mit fast 40 Jahren Verspätung nun erstmals das Licht des Kinosaals erblicken, stehen im Zentrum dieses Programms: Porträts über seine Großmutter in Tirol und eine Gruppe migrantischer Boxer, die in der Vorstadt von der großen Karriere und der Anerkennung seitens der Österreicher träumen. Bereits in diesen ersten Arbeiten werden die »Lebensthemen« sichtbar, die den Regisseur umtreiben. Mit FREMDLAND dann sein erster Kurzspielfilm über einen Jungen, der eine Woche lang bei einem Senner auf der Alm verbringt und sich in der ungewohnten Umgebung langsam zurechtzufinden lernt. Ein schlichtes, schönes, verheißungsvolles Debüt. (Florian Widegger)