JUNG-WIEN

ARM WIE EINE KIRCHENMAUS

Regie:
Richard Oswald
Jahr:
1931
Land:
D

BUCH:
Felix Salten, Heinz Goldberg, nach dem Bühnenstück A templom egere von Ladislaus Fodor
KAMERA:
Walter Robert Lach
MUSIK:
Ralph Benatzky
MIT:
Grete Mosheim, Fritz Grünbaum, Hans Thimig, Anton Edthofer, Charlotte Ander, Trude Hesterberg, Paul Hörbiger, Paul Morgan, Gerd Oswald, Senta Söneland, Rina Marsa

Länge:
90 min
Format:
s/w, 35mm
Fassung:
Deutsche Originalfassung

Zügiges Tempo und Anflüge feiner Ironie, die mit Momenten behutsamer Dramatisierung wechseln – im Mittelpunkt von Oswalds zeitlosem Lustspiel steht die mit dem Titel gemeinte junge Frau, die sich, frisch angestellt, als arbeitsfiebrige Stenotypistin beim adligen Bankdirektor mehr als bewährt. Rasch macht sie sich unentbehrlich und verliebt sich auf einer Geschäftsreise in den Chef, den sie folglich konsequent von sämtlichen potenziellen (vor allem weiblichen) Störfaktoren abschirmt. Als dieser hinter die Eigenmächtigkeiten seiner Sekretärin kommt, diktiert er ihr einen letzten Brief …