Wildes Kino

GOLDFINGER

Regie:
Guy Hamilton
Jahr:
1964
Land:
GB

BUCH:
Richard Maibaum, Paul Dehn, nach dem Roman von Ian Fleming
KAMERA:
Ted Moore
MUSIK:
John Barry
MIT:
Sean Connery, Honor Blackman, Gert Fröbe, Shirley Eaton, Tania Mallet, Bernard Lee, Lois Maxwell

LÄNGE:
112 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
englische Originalfassung
ERSTAUFFÜHRUNG:
11.8.1972

Erst mit acht Jahren Verspätung versieht der berühmteste Geheimagent Ihrer Majestät zum ersten Mal seinen Dienst auf der Metro-Kinoleinwand, dann aber bereits richtig. Der dritte Eintrag in einer der langlebigsten Serien der Filmgeschichte macht Bond zu dem, was er heute noch ist – überlebensgroßer Held, charmanter Womanizer und kecker Sprücheklopfer – und verhilft der Marke mit allem, was dazugehört, zum weltweiten Durchbruch. Mit Gert Fröbe erhält er einen würdigen, weil ebenso memorablen Gegenspieler, der sich mit nichts weniger als der Atomverseuchung sämtlicher Goldreserven der USA zufriedengeben will. Dazu: Der erste Auftritt des Aston Martin DB5 samt Navigationssystem, eine vergoldete Shirley Eaton und Shirley Basseys gnadenlos guter Titelsong. Einfach nur Gold! (Florian Widegger)