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25 Jahre Amour Fou

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Filmarchiv Austria

Heimkino


Im März 2020 stand das Filmarchiv Austria vor der Herausforderung, auf die Corona-Pandemie und die damit verbundene Spielpause zu reagieren: Bereits eine Woche nach der Schließung des METRO Kinokulturhauses wurden Teile des geplanten Programmes ins Netz gestellt. Ein Konzept mit Zukunft, wie sich bald zeigte, mit enormer Reichweite und Resonanz. Das Heimkino bietet kostenlos die Möglichkeit eines breiten Zugangs zum Filmerbe Österreichs, darunter Schlüsselwerke des Spielfilms, Wochenschauberichte, rare Dokumentar- und Amateuraufnahmen oder zum Teil erstmals zu sehende historische Filmdokumente. Die Beiträge werden sorgfältig kuratiert und begleiten ausgesuchte Schwerpunkte.

25 Jahre Amour Fou

Online-Retrospektive 13.11.–3.12.

 

Vor 25 Jahren starten eine Luxemburgerin und ein Österreicher ein gemeinsames »europäisches Projekt«: Mit der Gründung der Amour Fou realisieren Bady Minck und Alexander Dumreicher-Ivanceanu ihre Idee, innovative und künstlerisch herausragende Filme in die Kinos zu bringen.
Das Filmarchiv Austria gratuliert zu einem Vierteljahrhundert Kinoliebe mit einer eigenen Retrospektive. Aufgrund des aktuellen Lockdowns wandert diese in Auszügen ins digitale Heimkino.

 

FILMPROGRAMM

13.11.–19.11. 
MOBILISIERUNG DER TRÄUME
(Manu Luksch, Martin Reinhart, Thomas Tode, A/D/GB 2015)
NAKED OPERA (Angela Christlieb, LUX/D 2013)

 

20.11.–26.11. 
FIEBER (Elfi Mikesch, LUX/A 2014)
KURZ DAVOR IST ES PASSIERT (Anja Salomonowitz, A 2006)

 

27.11.–3.12. 
FAST FILM (Virgil Widrich, A /LUX 2003)
DAS SEIN UND DAS NICHTS (Bady Minck, LUX/A 2007)