Ein Abend mit den Kinomacher_Innen

Kinomacher_Innen auf der Leinwand

Regie:
Diverse
Jahr:
2006–2020
Land:
A



CAVALCADE:

REGIE:
Johann Lurf
JAHR:
2019

LÄNGE:
5 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
ohne Dialog

JAMMERTAL RGB:

REGIE:
Thomas Glänzel
JAHR:
2019

LÄNGE:
9 min
FORMAT:
Farbe und s/w, 16mm
FASSUNG:
ohne Dialog

HOLD YOUR BREATH:

REGIE:
Mirjam Bromundt
JAHR:
2014

LÄNGE:
2 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
ohne Dialog

TESTSTREIFEN:

REGIE:
Fintan Fleischhacker
JAHR:
2020

LÄNGE:
2 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
ohne Dialog

JAHRE:

REGIE:
Fintan Fleischhacker
JAHR:
2018

LÄNGE:
8 min
FORMAT:
s/w, 16mm
FASSUNG:
stumm

TWELVE TALES TOLD:

REGIE:
Johann Lurf
JAHR:
2014

LÄNGE:
4 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
ohne Dialog

EAST MAN:

REGIE:
Christian Neubacher
JAHR:
2009

LÄNGE:
10 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
ohne Dialog

INTO THE WILD:

REGIE:
Markus Maicher
JAHR:
2020

LÄNGE:
5 min
FORMAT:
s/w und Farbe, DCP
FASSUNG:
stumm

MOUNTAIN VIEW:

REGIE:
Markus Maicher
JAHR:
2018

LÄNGE:
3 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
stumm

CINEMA CRISTAL:

REGIE:
Marlies Pöschl
JAHR:
2017

LÄNGE:
15 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
ohne Dialog

ICH LEGE MICH SELBST EIN/ROLLENTAUSCH:

REGIE:
Andi Winter
JAHR:
2008

LÄNGE:
4 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
ohne Dialog

SALOME IN LOW LAND:

REGIE:
Christian Zagler
JAHR:
2006

LÄNGE:
10 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
deutsche Originalfassung mit englischen Untertiteln

GESAMTLÄNGE:
77 min

Termine

Keine aktuellen Termine vorhanden

In Anwesenheit und mit Arbeiten von Mirjam Bromundt, Fintan Fleischhacker, Thomas Glänzel, Johann Lurf, Markus Maicher, Christian Neubacher, Marlies Pöschl, Andi Winter und Christian Zagler

Normalerweise sind sie unsichtbar, agieren im Verborgenen. Manche von ihnen, so heißt es, scheuen sogar das Tageslicht. Wenn sie ihre Arbeit gut machen, dann fällt sie den meisten gar nicht auf, doch schleicht sich ein Fehler ein, sieht man ihn sofort: Die Rede ist von FilmvorführerInnen. Indem sie den Film durch den Projektor jagen, erwecken sie das Kino zum Leben. Im Zuge der Digitalisierung in den letzten Jahren hat dieser Beruf einen großen Wandel erfahren und ist inzwischen mehr denn je vom Aussterben bedroht, sieht man von Cinematheken und wenigen Programmkinos ab. Gerade deshalb erfordert er wohl eine besondere Leidenschaft. Nicht wenige VorführerInnen beschäftigen sich daher auch in ihrer eigenen künstlerischen Arbeit mit dem Medium Film. Ihnen ist dieser Abend gewidmet, an dem sie ausnahmsweise im Mittelpunkt – vor der Leinwand – stehen, über ihr besonderes Verhältnis zum Kino sprechen und ihre filmischen Eigenkreationen präsentieren. (Florian Widegger)