X. MITTELAMERIKANISCHES FILMFESTIVAL

YO NO ME LLAMO RUBÉN BLADES

Regie:
Abner Benaim
Jahr:
2018
Land:
PA/ARG/CO

Übersetzter Titel:
[RUBÉN BLADES IST NICHT MEIN NAME]
BUCH:
Abner Benaim
KAMERA:
Gastón Girod, Mauro Colombo
MUSIK:
Rubén Blades
MIT:
Rubén Blades, Ralph Irizarry, Eddie Montalvo, Gilberto Santa Rosa

LÄNGE:
84 min
FORMAT:
Farbe, DCP
FASSUNG:
spanische Originalfassung mit englischen Untertiteln
Eröffnungsfeier mit Live-Musik von Harold Taylor und Willkommens-Cocktail auf Einladung von Tin-Tan

In den 1970er-Jahren stand Rubén Blades in New York auf der Bühne und revolutionierte mit Salsa die Szene. Seine sozial aufgeladenen Texte und explosiven Rhythmen brachten diese Musik zu einem internationalen Publikum und beeindruckten Stars wie Sting oder Paul Simon. Während seiner Laufbahn veröffentlichte Blades über 40 Alben, gewann 17 Grammys und spielte unzählige Konzerte. Das Leben der lateinamerikanischen Salsa-Ikone teilt sich dabei in zwei Welten: in jene zu Hause in New York und jene auf Tour, in ständiger Begleitung der Kamera. Regisseur Abner Benaim nimmt uns mit auf eine Reise durch die 50-jährige Karriere des vielseitigen Künstlers und offenbart seine musikalischen und politischen Ambitionen. Gabriel García Márquez nannte ihn den berühmtesten Unbekannten, den er kenne: eine wunderbare Hommage. (red)