Zeitenwende 1918

RABA LUBWI

Regie:
Nikita Michalkov
Jahr:
1976
Land:
SU

DEUTSCHER TITEL:
SKLAVIN DER LIEBE
BUCH:
Fridrich Gorenštejn, Andrej Michalkov-Končalovskij
KAMERA:
Pawel Lebešev
MUSIK:
Eduard Artemjev
MIT:
Jelena Solowej, Rodion Nahapetov, Aleksandr Kaljagin, Oleg Basilašwili, Konstantin Grigorjev, Nikolaj Pastuchov, Wera Kuznecowa, Gotlib Robinson, Jewgenij Steblov

LÄNGE:
94 min
FORMAT:
Farbe und s/w, DigiBeta
FASSUNG:
russische Originalfassung mit englischen Untertiteln

Vorfilm:
RUSSISCHE WOCHENSCHAU 1916. ZAR NIKOLAUS II. BESUCHT DIE KRIM
JAHR:
1916
LAND:
Russland
LÄNGE:
7 min
FORMAT:
s/w, DCP
FASSUNG:
russische Zwischentitel mit deutschen Untertiteln

Vorfilm:
RUSSISCHE WOCHENSCHAU 1916. EINE PROTHESENWERKSTATT
JAHR:
1916
LAND:
Russland
LÄNGE:
6 min
FORMAT:
s/w, DCP
FASSUNG:
russische Zwischentitel mit deutschen Untertiteln

Ay Carmela! Ein Filmteam im Bürgerkrieg 1918 auf der Krim. Im Kino agiert die Stummfilmdiva Olga W. in SKLAVIN DER LIEBE auf der Leinwand, als ein Besucher von der weißen Miliz verhaftet wird. Auf den Film-im-Film-Prolog folgt die »reale« Diva untätig am Set. Man wartet auf Filmmaterial aus Moskau. Als dieses endlich eintrifft, scheint der Dreh gesichert. Doch die Miliz der Weißgardisten stört immer heftiger die fragile Idylle der Filmcrew, denn der Kameramann hat Verbrechen der Soldateska heimlich gefilmt. Er bittet Olga, die ihn liebt, ihm bei der Flucht zu helfen … Im Vorprogramm eine Rarität der besonderen Art: Der Zar besucht die Krim. Danach bietet die Kamera seltene Einblicke in die Prothesenproduktion. (Helmut Pflügl)