Kino auf Welteroberung

OMARU – EINE AFRIKANISCHE LIEBESGESCHICHTE

Regie:
Albert Quendler
Jahr:
1955
Land:
A

BUCH:
Albert Quendler
KAMERA:
Elio Carniell
MUSIK:
Hanns Jelinek
MIT:
Omaru, Jindaray, Jidacha, Delimassa, Wilhelm Borchert (Sprecher)

LÄNGE:
91 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
deutsche Originalfassung
DO 16.5.: Freier Eintritt für FAA-Clubmitglieder (mit Begleitung)

Gedreht auf einer österreichischen Expedition in Kamerun, ist OMARU das bekannteste Werk des leider weitgehend in Vergessenheit geratenen Albert Quendler (1921–2016), der zur ersten Generation österreichischer Filmemacher nach dem Zweiten Weltkrieg zählt. Die Geschichte des Paares Omaru und Jindaray, die einem Bergbauernstamm angehören, steht im Zentrum des Dokumentarfilms. Während er von Reichtümern träumt, muss sie sich aus der Not heraus als Sklavin verkaufen … OMARU ist einer der ersten österreichischen Farbfilme und wurde mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem bei den Filmfestspielen von Venedig. (Florian Widegger)