Wild Friday Night

FRAUENPOWER

Regie:
Al Adamson/John »Bud« Cardos (uncr.) | Omuna Masaru
Jahr:
1969 | 1979
Land:
US | J



SATANS HEISSE KATZEN:

Originaltitel:
THE FEMALE BUNCH
BUCH:
Raphael Nussbaum, Jale Lockwood, Brent Nimrod
KAMERA:
Paul Glickman
MUSIK:
Jaime Mendoza
MIT:
Lon Chaney jr., Russ Tamblyn, Jennifer Bishop, Aleshia Brevard, Geoffrey Land, Leslie McRay, Sharyn Winters

LÄNGE:
81 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
deutsche Fassung

IM KLOSTER DER HEISSEN NONNEN:

KAMERA:
David Mortimer
MIT:
Tani Shinichi, Terumi Azuma, William Pearson, Sharon Rott

LÄNGE:
67 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
deutsche Fassung
Double-Feature

Ein ungewöhnliches Double-Feature mit zwei höchst obskuren Beiträgen, die aus unterschiedlichen Winkeln einen Blick auf das Thema Empowerment werfen. »Sie wagen das zu tun, wovon andere Frauen nur träumen«, weiß die Tagline auf dem Filmplakat von SATANS HEISSE KATZEN, eine Gruppe wilder Mädchen, die auf einer Ranch zusammenleben und ihre (vor allem männliche) Umgebung terrorisieren. Gedreht wurde auf der berüchtigten Spahn Ranch in New Mexico, wo bereits Jane Russell ihren Sexappeal versprühte und später die Manson-Family hauste. In der männlichen Hauptrolle der Sohn der Stummfilmlegende Lon Chaney in seinem letzten Filmauftritt. IM KLOSTER DER HEISSEN NONNEN geht es dann im wahrsten Sinne des Wortes heiß her, wenngleich der Film weltlicher ist, als es sein Titel vermuten lässt. Eine verstrahlte Pinku-eiga-Perle. (Florian Widegger)