Klaus Wildenhahn

EIN FILM FÜR BOSSAK UND LEACOCK

Regie:
Klaus Wildenhahn
Jahr:
1984
Land:
BRD

KAMERA:
Wolfgang Jost
TON:
Klaus Wildenhahn
SCHNITT:
Petra Arciszewski, Klaus Wildenhahn
MIT:
Jerzy Bossak, Richard Leacock, Wilhelm Roth, Helga Feddersen, Hans Brecht

LÄNGE:
123 min
FORMAT:
s/w, 16mm
FASSUNG:
deutsche Originalfassung

In seinen Schriften und Filmen hat Wildenhahn sich immer wieder mit der Theorie und Ethik – oder eher der Politik – des Dokumentarischen auseinandergesetzt. Diese Arbeit widmet er seinen beiden großen Vorbild(n)ern, dem polnischen Dokumentarfilmer Jerzy Bossak und dem britischen Mitbegründer des Direct Cinema, Richard Leacock. Sie zeigt auch die Schwierigkeiten, auf die der Dokumentarist in seinem Streben nach größtmöglicher Freiheit filmischen Ausdrucks stößt, sobald er die engen Grenzen politischer Opportunität verlässt. (Katja Wiederspahn)