Romy Schneider

CÉSAR ET ROSALIE

Regie:
Claude Sautet
Jahr:
1972
Land:
F/I/BRD

DEUTSCHER TITEL:
CÉSAR UND ROSALIE
BUCH:
Jean-Loup Dabadie, Claude Néron, Claude Sautet
KAMERA:
Jean Boffety
MUSIK:
Philippe Sarde
MIT:
Yves Montand, Romy Schneider, Sami Frey, Bernard Le Coq, Eva Maria Meineke, Isabelle Huppert

LÄNGE:
110 min
FORMAT:
Farbe, 35mm
FASSUNG:
französische Originalfassung mit englischen Untertiteln
DO 13.9.: Mit einer Einführung von Florian Widegger, freier Eintritt für FAA-Clubmitglieder

Rosalie hat sich von Antoine getrennt, um mit César zusammenzuleben, bis sie eines Tages auf ihre Jugendliebe David trifft. César versucht alles, sie an sich zu binden, doch seine Eifersucht treibt sie nur weiter in die Arme des Rivalen. Mit ihm verlässt sie Paris, doch César kann sie zurückgewinnen – vorerst, denn sie bleibt zwischen den beiden hin und hergerissen … »Romy und Montand – das war Krieg. Er war ein Macho und das hat sich trotzdem sehr reizvoll auf die Dreharbeiten ausgewirkt, weil sie ihn gezähmt hat, wie ein Hündchen«, berichtet Claude Sautet, der in dieser burlesken Variation von Truffauts JULES ET JIM erneut eine »Autopsie der Gefühle« vornimmt. Ursprünglich hatte er Romy Schneider gar nicht für die Hauptrolle vorgesehen, erst nach und nach entpuppte sie sich als die perfekte Wahl. (Florian Widegger)