Festival
 

X. MITTELAMERIKANISCHES FILMFESTIVAL

18.11.–24.11.2018

Termine

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Tropische Sonnenwärme und eine außergewöhnliche Fiesta-Stimmung halten wieder Einzug im METRO Kinokulturhaus. Ein Filmfestival, das mit einem kleinen, ehrenamtlichen und hoch motivierten Team und in langjähriger Kooperation mit dem Filmarchiv Austria zustande kommt, feiert sein zehnjähriges Jubiläum.

Und auch heuer werden im Rahmen eines spannenden und vielseitigen Programms die neuesten Filme aus Guatemala, El Salvador, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Panama und dem Gastland Brasilien gezeigt. Cocktail-Köstlichkeiten und lateinamerikanische Live-Musik laden zu angeregtem Austausch und Gesprächen ein.

Am 24. November steigt das traditionelle Abschlussfest im FaniaLive, bei dem der Publikumspreis für den besten Spiel- und Dokumentarfilm verliehen wird.

 

Eine Kooperation von Filmarchiv Austria, Casa Comal, ICARO und Papaya Media Association.


X. Mittelamerikanisches Filmfestival

18. bis 24. November 2018

Ticketreservierung

reservierung@filmarchiv.at
+43 1 512 18 03 (täglich 15:00-21:00)

Spielort

METRO Kinokulturhaus
Johannesgasse 4, 1010 Wien
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Gestartet als Kino-Rettungsaktion in einem kleinen Saal im achten Bezirk, führte der Weg über wechselnde Spielorte schließlich ins schönste Kino der Stadt, wo auch 2018 wieder ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm stattfindet. Das MAFF hat sich zum Ziel gesetzt, eine Kulturbrücke zwischen Europa und Mittelamerika zu schlagen, um die eher kleine, doch umso kreativere Filmszene dieser Region bekannt zu machen. Auch in diesem Jahr werden die neuesten audiovisuellen Produktionen aus Guatemala, El Salvador, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Panama und dem Gastland Brasilien über die Leinwand flimmern und Geschichten erzählen, die dort zum Alltag gehören, die Besonderheiten von Natur und Landschaft, Kultur und Menschen offenbaren: ein Film über einen großen Musiker, die Geschichte einer First Lady, eine Liebesgeschichte am Pazifik von Costa Rica, historische Geschichten über den Panamakanal, eine aufregende, politisch hochbrisante Noche de Brasil, ein verwegener Boxerstreifen, Klartext zum Thema Migration in die USA sowie Filme, die sich mit alltäglicher Gewalt, Korruption, Armut und Krieg auseinandersetzen. Und als Schmankerl: die eine oder andere Kurzfilm-Überraschung als Vorprogramm. (Anico Herbst)

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